Rechenleistung

Die Geräte, die Compute produzieren – vom Alt-Laptop bis zu allem, was danach kommt.

Acht Rechengeräte nebeneinander, von links nach rechts größer werdend: Laptop, Gaming-Tower, offenes GPU-Rig, Server-Rack, Serverraum, Rechenzentrum, Hyperscale-Halle und ein Orbitalring – alle im Dunkeln, beleuchtet nur von ihren eigenen grünen Statusanzeigen.

Wofür die Ressource da ist

Was du damit bezahlst – und was passiert, wenn sie fehlt.

Geräte im Bestand
0
Handgesetzte Tiers
8
Danach
endlos

Compute ist die Hauptwährung. Jedes Gebäude, jedes Upgrade und jedes Modell wird damit bezahlt. Zusätzlich zählt das Spiel mit, wie viel du insgesamt je produziert hast – dieser Lifetime-Compute bestimmt allein, wie viel Influence ein Deploy bringt.

Compute auszugeben verringert deinen Lifetime-Compute nicht. Sparen bringt für das Prestige also nichts – produzieren schon.

Wie die Zahlen wachsen

Vier Regeln, die für jedes Gerät dieser Linie gelten.

kosten(n) = basiskosten × faktor^n

n = Anzahl, die du schon besitzt

Kosten. Jedes gekaufte Exemplar verteuert das nächste um den Kostenfaktor. Kleine Tiers wachsen schneller im Preis als große – deshalb lohnt der Wechsel nach oben, statt ein günstiges Gerät endlos zu stapeln.

Meilensteine. Je 25 Exemplare eines Geräts verdoppelt sich dessen Produktion. Das gilt endlos weiter.

Upgrades. Ab 10 Stück gibt es kaufbare Upgrades, die die Produktion des Typs noch einmal verdoppeln – auch das ohne Maximalstufe.

Ab Tier 9 werden Geräte prozedural erzeugt: Kosten, Produktion und Verbrauch wachsen nach einem festen Muster weiter, damit die Linie nie endet.

Alle Geräte

Basiswerte ohne deine Multiplikatoren.

  • 1

    Alt-Laptop

    Ein verstaubtes ThinkPad unter dem Schreibtisch.

    Kosten
    15
    Compute/s
    0,10
    Verbrauch
    0,05
  • 2

    Gaming-Rig

    Übertaktet, laut, überraschend produktiv.

    Kosten
    100
    Compute/s
    1
    Verbrauch
    0,45
  • 3

    GPU-Cluster

    Vier Karten, ein Riser-Kabel, viel Hoffnung.

    Kosten
    1,10K
    Compute/s
    8
    Verbrauch
    3,6
  • 4

    Server-Rack

    19 Zoll purer Durchsatz im Nebenraum.

    Kosten
    12,0K
    Compute/s
    47
    Verbrauch
    21
  • 5

    Serverraum

    Eigene Klimaanlage, eigener Sicherungskasten.

    Kosten
    130K
    Compute/s
    260
    Verbrauch
    120
  • 6

    Rechenzentrum

    Ein Gebäude, das nur noch rechnet.

    Kosten
    1,40M
    Compute/s
    1,40K
    Verbrauch
    650
  • 7

    Hyperscale-Halle

    Kilometer an Glasfaser, eigenes Umspannwerk.

    Kosten
    20,0M
    Compute/s
    7,80K
    Verbrauch
    3,60K
  • 8

    Orbital-Cluster

    Kühlung ist im Vakuum überraschend einfach.

    Kosten
    330M
    Compute/s
    44,0K
    Verbrauch
    20,0K
  • 9

    Dyson-Arrayprozedural

    Selbstentworfene Architektur jenseits des Katalogs.

    Kosten
    3,96B
    Compute/s
    264K
    Verbrauch
    120K
  • 10

    Quantenschwarmprozedural

    Selbstentworfene Architektur jenseits des Katalogs.

    Kosten
    47,5B
    Compute/s
    1,58M
    Verbrauch
    720K
  • 11

    Neutronen-Rechnerprozedural

    Selbstentworfene Architektur jenseits des Katalogs.

    Kosten
    570B
    Compute/s
    9,50M
    Verbrauch
    4,32M
  • 12

    Subraum-Gitterprozedural

    Selbstentworfene Architektur jenseits des Katalogs.

    Kosten
    6,84T
    Compute/s
    57,0M
    Verbrauch
    25,9M

Was ein Gerät bei dir tatsächlich leistet, steht auf der Basis – dort sind Modell, Forschung, Influence, Sentience, Rang und Konnektom schon eingerechnet.

Die anderen Linien

Drei Produktionslinien, die sich gegenseitig bedingen.

  • RechenleistungDie Geräte, die Compute produzieren – vom Alt-Laptop bis zu allem, was danach kommt.
  • DatenbeschaffungDie Quellen, aus denen Daten fließen – der Engpass hinter jeder Forschung.
  • EnergieversorgungDie Kraftwerke, die alles andere überhaupt laufen lassen.