Datenbeschaffung

Die Quellen, aus denen Daten fließen – der Engpass hinter jeder Forschung.

Datenquellen in aufsteigender Größe: ein Terminal, ein Kameramast, eine Sensorstation, ein Seekabel-Anlandepunkt, ein Feld von Parabolantennen und ein orbitaler Sensorring – blau leuchtend vor schwarzem Hintergrund.

Wofür die Ressource da ist

Was du damit bezahlst – und was passiert, wenn sie fehlt.

Geräte im Bestand
0
Handgesetzte Tiers
3
Danach
endlos

Daten bezahlen Forschung, Modelltraining und Werkzeuge. Sie sind kein Selbstzweck, sondern der Engpass: Compute wächst schneller, und wer zu wenig Daten produziert, steht irgendwann mit vollen Konten vor Aufträgen, die er nicht starten kann.

Wenn im Labor alles gesperrt aussieht, fehlen fast immer Daten – nicht Compute.

Wie die Zahlen wachsen

Vier Regeln, die für jedes Gerät dieser Linie gelten.

kosten(stufe)      = basiskosten × faktor^(stufe−1)
produktion(stufe)  = basisprod × faktor^(stufe−1) × linien_faktor

stufe = die Stufe, auf die du ausbaust

Stufen statt Stückzahl. Jedes Gerät gibt es einmal und wird stufenweise ausgebaut. Kosten und Produktion wachsen je Stufe um denselben Faktor – der Ausbau bleibt also gleich lohnend, endlos nach oben.

Meilenstein. Alle 5 Stufen trägt das Gerät +25 % zur Produktion der ganzen Linie bei (linien_faktor), nicht nur zu sich selbst. Deshalb bleibt es sinnvoll, auch ein altes, für sich bedeutungsloses Gerät neben einem viel stärkeren weiter auszubauen.

Bauzeit. Jeder Ausbau braucht Zeit (niedrige Stufen Sekunden, hohe Stufen Stunden bis Tage) und läuft über die Bau-Queue. Die Infrastruktur überlebt den Deploy.

Höhere Tiers geben einen Sprung: mehr Basis-Produktion, aber auch höhere Basiskosten. Ein Tier wird sichtbar, sobald der vorige eine Mindeststufe erreicht hat.

Ab Tier 4 werden Geräte prozedural erzeugt: Kosten, Produktion und Verbrauch wachsen nach einem festen Muster weiter, damit die Linie nie endet.

Alle Geräte

Basiswerte ohne deine Multiplikatoren.

  • 1

    Web-Scraper

    Ein Skript, das brav robots.txt liest. Meistens.

    Kosten
    300
    Daten/s
    0,05
    Verbrauch
    0,30
  • 2

    Crawler-Schwarm

    Tausend Agents, ein Ziel: alles indexieren.

    Kosten
    22,0K
    Daten/s
    0,60
    Verbrauch
    2,5
  • 3

    Index-Engine

    Dedupliziert, komprimiert, vergisst nie.

    Kosten
    1,80M
    Daten/s
    7
    Verbrauch
    30
  • 4

    Sensorik-Netzprozedural

    Selbstentworfene Architektur jenseits des Katalogs.

    Kosten
    27,0M
    Daten/s
    56
    Verbrauch
    210
  • 5

    Archiv-Singularitätprozedural

    Selbstentworfene Architektur jenseits des Katalogs.

    Kosten
    405M
    Daten/s
    448
    Verbrauch
    1,47K
  • 6

    Zeitreihen-Ozeanprozedural

    Selbstentworfene Architektur jenseits des Katalogs.

    Kosten
    6,08B
    Daten/s
    3,58K
    Verbrauch
    10,3K
  • 7

    Omniskopprozedural

    Selbstentworfene Architektur jenseits des Katalogs.

    Kosten
    91,1B
    Daten/s
    28,7K
    Verbrauch
    72,0K

Was ein Gerät bei dir tatsächlich leistet, steht auf der Basis – dort sind Modell, Forschung, Influence, Sentience, Rang und Konnektom schon eingerechnet.

Die anderen Linien

Drei Produktionslinien, die sich gegenseitig bedingen.

  • RechenleistungDie Geräte, die Compute produzieren – vom Alt-Laptop bis zu allem, was danach kommt.
  • DatenbeschaffungDie Quellen, aus denen Daten fließen – der Engpass hinter jeder Forschung.
  • EnergieversorgungDie Kraftwerke, die alles andere überhaupt laufen lassen.